Ortsverein Vorsfelde/Wendschott
Pressemitteilung vom 26. März 2012
Sehr geehrte Geschäftsführung der Aldi-Gesellschaft
Wir möchten uns mit diesem Brief für die große Unterstützung bedanken. Wir hatten Ihnen unser Anliegen über den Zugang des Aldigeländes und das Müllproblem im November letzten Jahres geschildert. Auf dem Aldigelände fehlten ein Mülleimer, ein Treppengeländer für den sicheren Aufgang und eine Rampe für Fahrräder, Kinderwagen, Rollstühle und Rolatoren etc. Der Mülleimer und das Treppengeländer sind bereits umgesetzt und wie wir von Ihrem Vertrieb erfuhren, steht einer Umsetzung der Rampe in naher Zukunft nichts entgegen.
Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, dass Sie sich unseren Verbesserungsideen angenommen haben und auch für eine prompte Umsetzung gesorgt haben. Ganz besonderen Dank gilt allen Mitwirkenden, z.B. den Mitarbeitern im Vertrieb, die uns in regelmäßigen Abständen über den Status informierten sowie auch der Firma vor Ort für die Umsetzung.
Auch das positive Feedback der Bewohner möchten wir an Sie weitergeben. Wir würden uns freuen, wenn der Kontakt bestehen bleibt und wir auch künftig Anregungen der Bürger direkt an Sie weiterleiteten können.
Vielen Dank für die Unterstützung sagen
Jan Schulze Nadine Michitsch Andrea Kienapfel
1. Vorsitzender stellv. Vorsitzende stellv. Vorsitzende
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Jubilarehrung für 2011
Am 12.02.2012 trafen sich die Vorsfelder und Wendschotter Sozialdemokraten im Rahmen einer Mitgliederversammlung um die Jubilare des vergangenen Jahres 2011 zu ehren.
Als Gast konnte der Wolfsburger Oberbürgermeister Klaus Mohrs begrüßt werden. Klaus Mohrs bedankte sich noch einmal für die erfolgreiche Wahlkampfunterstützung bei der Oberbürgermeisterwahl im September 2010 und berichtete dann über aktuelle und zukünftige Entwicklungen der Stadt Wolfsburg. Im Anschluss hatten die Mitglieder noch die Möglichkeit Ihre Wünsche und Anregungen mit dem Oberbürgermeister zu diskutieren.
Die Ehrung der Mitglieder wurde durch Willi Dörr umrahmt, er fasste zu den jeweiligen Eintrittsjahren das damalige Weltgeschehen zusammen. Hierbei gab es auch die ein oder andere Anekdote oder aus heutiger Sicht humorvolle Meldung.
Für 15jährige Mitgliedschaft wurden Bernhard Lowigus, Rolf Reitmann und Ursula Sandvoß, für 25 Jahre Christel Hoffmann, für 30 Jahre Ralph Masuch, für 35 Jahre Ingrid Schaller und für die 40jährige Mitgliedschaft Thorsten Brandt, Willi Dörr, Claus Lamek und Jürgen Schaller geehrt.
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Pressemitteilung vom 16. Januar 2012
Schillerschule: SPD fordert absolutes Halteverbot im Eingangsbe-reich
Betroffene Schüler können kaum durchkommen
Helmut Krzywdzinski ist verärgert. Der ehemalige DRK-Rettungssanitäter bringt täglich Kinder im speziellen Schulbusverkehr zur Schillerschule ins Schulzentrum Eichholz. In dieser Schule werden Kinder mit einem besonderen Förderbedarf für körperliche und motorische Entwicklung unterrichtet.
Jeden Morgen und jeden Mittag das gleiche Bild: Die Zufahrt zur Förderschule ist regelmäßig zugeparkt von Eltern, die ihre Kinder zu den anderen Schulen, die im Schulzentrum untergebracht sind, bringen bzw. abholen. „Wir kommen mit unseren Bussen kaum durch“, schimpft Helmut Krzywdzinski. Er wandte sich nun an Willi Dörr, den SPD-Fraktionssprecher im Ortsrat Vorsfelde. Der Sozialdemokrat hat die Anliegen im jüngsten Ortsrat angesprochen. Seine For-derung: Im Wendehammer vor der Schillerschule müsste ein absolutes Halte-verbot eingerichtet werden. Eigentlich dürfte da auch jetzt schon niemand par-ken. Denn dort ist die Feuerwehrzufahrt. Doch das Schild, das darauf hinweist, ist total ausgebleicht. Dörr: „Das muss umgehend erneuert werden.“
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Pressemitteilung vom 12. Januar 2012
B 188: SPD fordert eigene Vorschläge der Verwaltung
„Steekgraben-Lösung“ ist für uns längst begraben
Die Vorsfelder Sozialdemokraten wollen in Sachen B 188 nun „Nägel mit Köpfen“ machen. „Wir brauchen endlich eine Entscheidung, wie die Verkehr künftig in und um Vorsfelde geführt werden soll“, fordert Willi Dörr, SPD-Fraktionssprecher im Ortsrat. Er erinnert daran, dass es mittlerweile mehr als zwei Jahre her sei, dass der Ortsrat die Verwaltung aufgefordert hat, gemein-sam mit den Landesbehörden die entsprechende Aufnahme in den Bundesver-kehrsplan zu forcieren. „Seitdem ist nichts geschehen“, kritisiert Dörr. „Wir können es uns aber nicht länger erlauben, weitere Zeit ungenutzt verstreichen zu lassen.“ Es müsse, so Dörr, nun zeitnah eine Entscheidung getroffen, ob die Trasse über den Steekgraben doch noch gebaut wird oder nicht. Die SPD-Fraktion will diese Problematik in der nächsten Ortsratssitzung thematisieren.
„Für uns Sozialdemokraten ist die Steekgraben-Lösung längst begraben“, ver-sichert der SPD-Fraktionsvorsitzende. Er verweist dabei auf Aussagen des Bundesverkehrsministers Ramsauer, wonach der Bund kein Geld für neue Um-gehungsstraßen mehr habe. Dörr: „Dies müssen wir in Vorsfelde endlich zur Kenntnis nehmen.“ Daher müsse die Wolfsburger Verwaltung nun selbst kon-krete Überlegungen anstellen, wie der Verkehr in und um Vorsfelde sinnvoll gelenkt werden könne. Mit der Ampelanlage an der Kanalkreuzung habe die Stadt eine erste wirkungsvolle Maßnahme realisiert, lobt der SPD-Mann. Als nächstes müsste nun die Feuerwehrkreuzung neu gestaltet werden. Zudem for-dert Dörr verkehrstechnische Maßnahmen, um den Verkehr auf der B 188 bes-ser fließen zu lassen. „Mir wäre am liebsten eine ‚grüne Welle’ von der Kanal- bis zur Schlosskreuzung“, sagt er.
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SPD Vorsfelde stellt 5-Punkte-Programm für Ortsratsarbeit vor:
Am 15. November konstituiert sich der neue Ortsrat Vorsfelde. Die Sozialdemokraten wollen gleich inhaltlich in die Offensive starten. Dazu haben sie ihre politischen Prioritäten in einem 5-Punkte-Programm zusammengefasst.
1. Zukunft B 188 endgültig klären
Es muss nun zeitnah eine Entscheidung getroffen werden, ob die Trasse über den Steekgraben doch noch gebaut wird – oder (was wir wünschen) nicht.
Erst dann kann mit der Stadt geklärt werden, welche verkehrslenkenden Maßnahmen erforderlich sind, damit der Verkehr zwischen Kanal- und Schlosskreuzung besser fließen kann. Dazu hat die SPD bereits eine Reihe von Vorschlägen vorgelegt. Eine weitere Verzögerung der Entscheidung kann nicht mehr hingenommen werden.
2. Runder Tisch zum Einkaufs- und Erlebnisstandort Vorsfelde
Mit den Vorsfelder Geschäftsleuten und Gastronomen, der WMG aber auch mit Fachleuten von außen wollen wir die Stärken und Schwächen des Einkaufsstandorte Vorsfelde analysieren. Ziel ist es, mit neuen frischen Ideen die Attraktivität der Vorsfelder Innenstadt zu steigern.
3. Ansiedlung eines Cap-Frischemarktes in die Vorsfelder Innenstadt
CAP-Märkte sind Lebensmittelgeschäfte, in denen u.a. Menschen mit Behinderungen eine berufliche Chance bekommen. Mittlerweile gibt es bereits 100 solcher Märkte in der ganzen Bundesrepublik. Es hat bereits erste Gespräche mit der Arbeiterwohlfahrt gegeben, die die Trägerschaft eines solchen Geschäftes in Vorsfelde übernehmen würden.
4. Senioren-AGs und Sport-AGs in den Ganztagesschulbetrieb übernehmen
Wir wollen, dass alle Schulen in Vorsfelde zu Ganztagesschulen ausgebaut werden. Diese Schulen sollen in den Stadtteil integriert werden. Deshalb wäre es wünschenswert, wenn Vereine, Arbeitsgemeinschaften oder interessierte Einzelpersonen Angebote im Rahmen des Ganztagesbetriebes übernehmen würden.
5. Drömling als Lernort nutzen
Gemeinsam mit dem BUND, der NABU, interessierten Lehrern und Vereinen wollen wir ein Konzept entwickeln, wie der Drömling mit seinen vielfältigen Facetten als Naturschutzgebiet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Erlebnis- und Lernort genutzt werden kann.
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SPD Vorsfelde-Wendschott lädt ein:
Informationsveranstaltung zum Thema „Ganztagesschule“
Schulen und Schulhöfe zu Lern- und Lebensräumen ausbauen
Die Wolfsburger Sozialdemokraten setzen sich für einen flächendeckenden Ausbau aller Wolfsburger Schulen zu Ganztagesschulen ein. Denn: Ganztagesschulen bieten die besten Voraussetzungen, um Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend individuell zu fördern – unabhängig vom sozialen und wirtschaftlichen Umfeld.
Viele Eltern stehen diesem Vorhaben allerdings mit Sorgen und Vorbehalten gegenüber. Häufig herrschen Informationsdefizite über die Ziele und Konzepte der Ganztagesbetreuung. Mit unserer Informationsveranstaltung zum Thema „Ganztagesschule“ wollen wir für mehr Klarheit sorgen, Fragen beantworten, Ängste beseitigen.
Zwei Themenblöcke stehen daher im Mittelpunkt der Veranstaltung:
1. Was ist eigentlich konkret unter Ganztagesschule zu verstehen? Welches pädagogische und gesellschaftspolitische Konzept steckt dahinter? Welche Formen der Ganztagesschule gibt es? Was bedeutet Ganztagesbetrieb für Eltern, Schüler und Lehrer?
2. Welche Möglichkeiten haben örtliche Vereine, Arbeitsgruppen oder Einzelpersonen sich mit Angeboten in den Betreuungsbetrieb einzubringen? Können beispielsweise Senioren mit ihren Erfahrungen (z.B. Fahrrad-Werkstatt, Schach-AG o.ä.) den Schülerinnen und Schülern eigene Aktivitäten offerieren?
Als Gesprächspartner stehen uns Iris Bothe, Leiterin des Geschäftsbereichs Schule der Stadt Wolfsburg sowie Carsten Ihle, Koordinator für den Bereich Ganztagsschulen, zur Verfügung. Außerdem möchten wir Vertreter aus der Schulpraxis (Annegret Siemens, Käferschule in Reislingen), des Sportes (Ursula Sandvoß – Vorsitzende des Stadtsportbundes) und interessierter Initiativen (Antony Spatola – Gewaltprävention) zu Wort kommen lassen.
Die Veranstaltung findet statt:
am Donnerstag, den 24. November, 19 Uhr, Schützenhaus Vorsfelde
Alle interessierten Eltern, Lehrer, Vereine und Initiativen sind herzlich eingeladen.
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Talk & Kultur
Talk & Kultur: 2. September ins Rolf-Nolting-Haus
Soulige Popmusik - verblüffende Zaubereien - schräge Skurrilitäten und interessante Gespräche
Vorsfelde/Wendschott – Soulige Popmusik, verblüffende Zaubereien, schräge Skurrilitäten und interessante Gespräche – das waren die Zutaten der neuesten Auflage von Talk & Kultur. Die Vorsfelder Sozialdemokraten luden bereits zum fünften Mal zu ihrer beliebten Veranstaltungsreihe ein. In diesem Jahr fand Talk & Kultur am 2. September im Rahmen des SPD-Sommerfestes am Awo-Zentrum im Rolf-Nolting-Haus statt.
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NPD-Verbot: Wann, wenn nicht jetzt ?
AG Migranten der SPD fordert von Politik entschlossenes Handeln
Die Arbeitsgruppe der Migranten in der Wolfsburger SPD fordert mit Nachdruck ein Verbot der NPD. „Wann wollen wir die Partei verbieten, wenn nicht jetzt?“, fragt der Vorsitzende des Ratsausschuss für Integration und Migration, Francescantonio Garippo. Immer deutlicher würden sich die Verbindungen zwischen NPD und den nationalsozialistischen Terror-Zellen offenbaren, verweist er auf Ermittlungen des Generalbundesanwalts. Garippo: „Die NPD ist nicht nur eine rassistische und demokratiefeindliche Partei, sie fördert auch die braune Gewalt gegen Migranten und Andersdenkende.“ Der öffentliche Arbeitskreis besteht aus SPD-Mitgliedern verschiedener Nationen, welche sich aktiv für die Belange von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzt.
Mit Sorge beobachten die ausländischen Sozialdemokraten aber, dass die Front der Verbotsbefürworter bröckelt. Nach der Aufdeckung der neonazistischen Mordserie sei die Forderung nach Prüfung eines neuen Verbotsverfahren gegen die NPD noch von Politikern aller Fraktionen einmütig betont worden, erinnert Carmelo Civa, Sprecher der Arbeitsgruppe Migranten. Jetzt seien vor allem aus den Reihen der CDU/CSU immer mehr skeptische Verlautbarungen zu hören. „Wir dürfen da jetzt nicht wackeln. Die Politik muss nun entschlossen handeln“, fordert Civa. Er ruft die verantwortlichen Innenminister auf, alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit ein erneutes NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht „hieb- und stichfest“ bestehen kann. Insbesondere müsse endlich auf die so genannten V-Leute verzichtet werden. Civa: „ Es ist ein Unding, dass der Staat Rassisten und Rechtsextreme in den Nazi-Organisation honoriert. Mit dem Geld wird wahrscheinlich die Hetze gegen die ausländischen Bürger finanziert.“ Erfolgreich könne die Spitzeltätigkeit der V-Leute ja nicht sein. Denn von den Nazi-Terrorzellen hätten die Behörden ja jahrelang nichts gewusst.
Garippo und Civa ist natürlich klar, dass ein NPD-Verbot alleine das Problem des Rechtsextremismus in diesem Lande nicht lösen würde. Die Sozialdemokraten setzen in diesem Zusammenhang auch weiterhin auf die politische und moralische Auseinandersetzung mit neofaschistischen, ausländerfeindlichen und rassistischen Ideologien und ihren Wortführern. Wolfsburg habe in der Vergangenheit mit dem „Schulterschluss der Wolfsburger Demokraten“ bereits beachtliche Zeichen gesetzt. Man dürfe aber in dieser Arbeit nicht nachlassen.













